In den 50er Jahren hat sich Prof. Dr. Schulten mit der Neuentwicklung eines heliumgekühlten und graphitmoderierten Reaktors beschäftigt. Benötigt wurden neuartige Brennelemente die sowohl hohen Temperaturen bis 1.000°C als auch mechanischen Anforderungen gerecht werden sollten. Hieraus entstand das kugelförmige Brennelement, in dem der Brennstoff durch Schichten aus pyrolythischem Kohlenstoff und Siliziumkarbid eingeschlossen wird.